Posts mit dem Label überschwellig starke Reize sind optimal und lösen eine physiologische und anatomische Anpassung aus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Donnerstag, 24. September 2020

Training und Trainingsreize

Hier ein paar Schlagworte und Stichpunkte zum Thema TRAINING:

Training:

  • Trainingsbelastung / Trainingsreiz

  • Regeneration

  • Anpassung an die Trainingsbelastung

Ziel und Plan:

  • (Trainings-)Ziel

  • (Trainings-)Plan

Weitere Stichpunkte:

  • Kontiunität

  • Regelmäßigkeit

  • Variationen

  • wechselnde Intensitäten

Ob eine Bewegungsform eine Belastung, Überlastung oder „Unterlastung“ / = Regeneration darstellt ist abhängig von:

  • Trainings- und Gesundheitszustand

  • Erfahrung

  • Trainingsinhalte

  • Intensität

  • Umfang

  • Belastungsdichte

  • Pausengestaltung

Reizstufenregel:

  • unterschwellige (= unter der wirksamen Reizschwelle) bleiben wirkungslos
  • überschwellig schwache Reize erhalten das Funktionsniveau
  • zu starke Reize überfordern und schädigen die Funktion
  • überschwellig starke Reize sind optimal und lösen eine physiologische und 
    anatomische Anpassung aus 

Warum und wie wirkt Training?

  • Der menschliche Körper passt sich an Belastungen an. Wenn das der Fall ist, ist TRAINING wirksam.

  • Idealerweise orientiert sich das Training immer am schwächsten Glied der Kette - also an den körperlichen Strukturen und Geweben, die die längste Anpassungsdauer haben.

  • Die Gewebearten mit der längsten Anpassungsdauer (d.h sich nur langsam an eine neue Bewegungen und Bewegungsformen anpassend) sind alle nicht oder kaum durchbluteten Gewebe (= Knorpel, Sehnen, Bänder, Faszien und Bindegewebe.)

  • Knochen ist durchblutet und die Muskulatur erst recht (auch der Herzmuskel). Daher passen sich diese gut durchbluteten Strukturen relativ schnell an ein (neues) Training an.

Langfristigkeit:

In einem langfristigen Training - egal ob Gesundheits- oder Leistungssport - müssen wir uns immer am schwächsten Glied der Kette, also an den Strukturen mit der längsten Anpassungsdauer orientieren!

Entsprechend müssen

  • die Trainngsziele entwickelt,

  • der Trainingsplan gestaltet und

  • die Trainingsinhalte angepasst werden.

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention 

Gesundheits- und Bewegungstraining vor Ort (auf Anfrage!)

web: www.aktiv-training.de

Mobil: 0177 / 4977232

Mail: info@aktiv-training.de


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