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Donnerstag, 5. Oktober 2017

Running Hack No. 6: Laufhaltung, Körperhaltung und Laufstil

Running Hack No. 6



Laufhaltung, Körperhaltung und Laufstil:

- Der Körper befindet sich auf einer gedachten gestreckten und geraden Linie / Achse:  von den Füßen, über die Hüftgelenke, bis zu den Schultern (ohne Knick)

- Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Füße aufzusetzen.

- Idealerweise befindet sich der Fuß (Stützbein) direkt unter dem Körperschwerpunkt

 
Konzentriere dich auf deine Haltung. Nimm´ deine Haltung immer wieder von neuem ein. Korrigiere dich.

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Montag, 14. Oktober 2013

Verbessere deinen Laufstil - Teil 3 - Haltung


Haltung annehmen heißt es nicht nur in so manchem Militär......das spricht sich rum, auch bei denen, die  nicht "gedient" haben.

Haltung annehmen bzw. einnehmen und vor allem beibehalten heißt es auch beim Laufen.

Was ist eine adäquate Laufhaltung?

Bei einer adäquaten Laufhaltung befindet sich der Körper auf einer gedachten geraden Linie vom Knöchel (des hinteren Beines) bis zum Kopf.

Der Läufer ist also mehr oder weniger stark nach vorne geneigt - und, das ist wichtig - ohne einen Hüftknick zu machen.

Die Vorneigung wird also nicht durch eine Oberkörpervorneigung durch einen Hüftknick erreicht, sondern dadurch, dass der Läufer in der Ausgangsposition (beide Beine schulterbreit) etwas nach vorne fallen lässt UND die gesamte Körperhaltung so beibehält.

Beim "nach vorne fallen" wird ab einem bestimmten Winkel der Punkt erreicht, bei dem man seine Füße bewegen muss, um nicht zu stürzen. - Diese Haltung gilt es gedanklick zu fixieren und möglichst oft herbeizuführen und zu üben.  

Wie übe ich eine adäquate Laufhaltung ein?

Diese Laufhaltung wird eingeübt wie gerade beschrieben: Lasse dich zunächst an einer Wand nach vorne fallen (hier ist ein etwas steilerer Winkel möglich als "in der Luft"). Stütze dich dann mit beiden Händen an der Wand. Fühle die Körperhaltung und gewöhne dich an sie.

In einem zweiten Schritt kannst du kurz die Hände von der Wand nehmen und dich anschließend dann schnell wieder abstützen, um ein beseres Gefühl für diese Haltung zu entwickeln.

In Schritt 3 praktizierst du das "nach vorne fallen lassen" direkt im Lauftraining: Lass dich nach vorne fallen und laufe direkt anschließend ohne Unterbrechung 30 Sekunden bis eine Minute. Mache eine Gehpause. Lass´  Dich wieder nach vorne fallen.

Schritt 4:   Bei jeder Laufunterbrechnung und bei jedem Start: Nutze das nach vorne fallen und verzichte (oder reduziere) auf einen fulminanten Abdruck mit dem hinteren Bein beim Start. - Das Ziel ist in dieser Haltung möglichst lange oder möglichst oft zu laufen; in der Regel in einem moderaten Tempo mit mittlerer oder kleiner Schrittlänge.   
    


 Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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Donnerstag, 5. Januar 2012

Sehr schöner Laufstil

Hier ein Video mit einem sehr schönem Laufstil:



Video von:  http://www.youtube.com/watch?v=y-oPMxRqm1o

Wie hier im Blog schon einmal erwähnt, sieht der Laufstil und die -haltung bei einem langsamen Tempo grundsätzlich anders aus - auch wenn es Gemeinsamkeiten geben sollte, wie etwa:  gestreckte Hüfte.

Und zur Wortwahl "PERFEKT":  Ich bin nicht der Meinung, dass es einen perfekten universellen Laufstil gibt. Eher gibt es individuell effektive Laufstile  in Verbindung mit einer (mehr oder weniger guten) Laufökonomie.

Laufökonomie ist allgemein gesagt: Herr Müller und Herr Schmidt wiegen bei 80 kg - beide laufen 50 Minuten auf 10km - beide haben einen Körper-Fettanteil von 20% und einen vergleichbar hohen Muskelmasseanteil - beide haben einen Ruhepuls von 50 Schlägen und einen Maximalpuls von 180.

Herr Müller läuft allerdings ökonomisch günstiger als Herr Schmidt - denn obwohl beide gleich schnell laufen, gleich schwer sind usw. verbraucht Herr Mülller weniger Energie (in kcal) als Herr Schmidt. - Aber wie kommt es dazu?

Das hat grundsätzlich etwas mit den vorangegangen Trainings (mittel- und langfristig) zu tun.

Die Laufökonomie ist also trainierbar.

Next week more.


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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Was ist eigentlich der "richtige" Laufstil? - Teil 3

Der Kopf:   ist geradeaus gerichtet

Der Blick: ist ebenfalls geradeaus und etwa 10 m vor dem Läufer / der Läuferin auf  den Boden gerichtet. 

So sieht die Läuferin / der Läufer am meisten - und zwar auch zur Seite.(Stichwort: Raumliches Sehen).

Die "Hans-guck-in-dieLuft"-und die "was-befindet-sich-direkt-vor-meinen-Zehen"-Haltung ist jeweils eher ungünstig.

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