Dienstag, 22. Oktober 2019

WLV-Kongress - Bewegung und Gesundheit - 20.10.2019





                  Bilder: Jörg Linder

  
 
WLV-Kongress - Bewegung und Gesundheit - 20.10.2019 - Tübingen
 
Die 12 größten Fehler im Lauftraining waren mit dabei.....Danke für die Einladung!!



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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention 
Keynote: Wer fit ist hat mehr vom Leben!  (auf Anfrage!) 
Gesundheits- und Bewegungstraining vor Ort (auf Anfrage!)
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
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Sonntag, 20. Oktober 2019

Lauftraining für Einsteiger und Wiederbeginner

Lauftraining für Einsteiger und Wiederbeginner / Woche 7  / Dienstag, 22.10.2019

Theorie und Ablauf



Theorie: Ernährung – Blutzucker – Insulin – Abnehmen – Gewichtsmanagement
Merke: Niedriger / normaler BZ-Spiegel >> niedriger / normaler Insulinspiegel >> = Voraussetzung für aktiven Fettstoffwechsel und Körper bildet in diesem Zustand (vermehrt) Wachstumshormone. Dagegen: Viel BZ / viel Insulin / kaum bis kein Fettstoffwechsel / Keine Wachstumshormone werden ausgeschüttet.

Warming-Up:
  • Seilspringen
  • Stockübungen

Koordination:
  • Foot-Pull im Stehen und Gehen (aktiver hinterer Oberschenkelmuskulatur)
Laufen:
  • 3 mal 10 Minuten
  • Gehpause 90 Sek.
Cool-Down: Stretching / insbesondere Hüftbeuger / Waden / Gesäßmuskulatur


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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention 
Keynote: Wer fit ist hat mehr vom Leben!  (auf Anfrage!) 
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Samstag, 19. Oktober 2019

Die 12 größten Fehler im Lauftraining - Fehler 5 - Vernachlässigung der Mobilität




Vernachlässigung der Mobilität
 
Mobilität ist mehr als reine Beweglichkeit. 

Mobilität bedeutet: Zusammenspiel von Gelenkarbeit und Muskelarbeit in einer möglichst freien Bewegung.  

Auch Krafttraining kann für eine Verbesserung der Mobilität eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist:
  • die Vermeidung von Teilbewegungen
  • die Bewegung geht über die möglichst volle Bewegungsamplitude
  • gegebenenfalls (meistens ist es höchstwahrscheinlich) wird in diesem Zusammenhang das Trainingsgewicht, die Last, reduziert.

Warum Mobilität notwendig ist:

Wenn du eine Bewegung (neu) erlernst, entwickelt dein Gehirn ein sogenanntes Motorisches Programm.
 
Die Qualität dieses Programms bzw. das Programm selbst ist unter anderem abhängig von deinem (aktuellen) Mobilitätsniveau und deiner Beweglichkeit. 

Es ist auch abhängig von deiner Fähigkeit Bewegungen zu stabilisieren und zu halten.

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Aus: "Die  12 größten Fehler im Lauftraining" / von: Jörg Linder - erhältlich nur bei: amazon.de
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JÖRG LINDER
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention 
Mail: info@aktiv-training.de

Freitag, 18. Oktober 2019

Die 12 größten Fehler im Lauftraining

Fehler 1: Keine Zeit für die Basis und die Grundlagen

Fehler 2: Zu schnelles Laufen im Grundlagentraining

Fehler 3: Monotones Training 
 
Fehler 4: Mangelhafte Regeneration

Fehler 5: Vernachlässigung der Mobilität

Fehler 6: Vernachlässigung der Stabilität

Fehler 7: Kein Funktionelles Training 
 
Fehler 8: Kein Core- oder Rumpfkrafttraining

Fehler 9: Kein Seilspringen

Fehler 10: Zu viel Sitzen 
 
Fehler 11: Kein Faszientraining

Fehler 12: Keine tiefe Hocke

Nachwort (und Fehler 13)
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Aus: "Die  12 größten Fehler im Lauftraining" / von: Jörg Linder - erhältlich nur bei: amazon.de
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JÖRG LINDER
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Dienstag, 15. Oktober 2019

Lauftraining für Einsteiger und Wiederbeginner / Woche 6

Lauftraining für Einsteiger und Wiederbeginner / Woche 6  / Dienstag, 15.10.2019

Theorie und Ablauf


Trainingssteuerung / Leistung (Watt) / Zeit / Strecke; / Herzfrequenz /  
Zeitlaufprogramm mit Gehpausen; / Körpergefühl; / Erfahrungswerte.// 

Was ist das Trainingsziel? (der Trainingseinheit) / Dann stellt sich die Frage: Welche Trainingsinhalte wähle ich um das Ziel zu erreichen? /

Ist das geklärt und ich habe mich entschieden die Herzfrequenzmessung als Trainingssteuerung anzuwenden, dann sind die Herzfrequenzbereiche (Intensitätsbereiche) festzulegen (in Prozent vom Maximalpuls) / Der Maximalpuls ist entweder bekannt oder wird theoretisch angenommen.

Trainingsplanung / Sportmotorische Fähigkeiten / Trainingsjahr aufteilen in Blöcke ( 8 – 16 Wochen) / für den jeweiligen Block ein Ziel definieren (inhaltlich / terminlich /.....)

Warming-Up:
  • Mobility-Training mit Stöcken
Koordination:  vor Ort 

Laufen:
  •   1 mal 4 Minuten plus 3 mal 8 Minuten
  • Gehpause: 90 Sekunden
Cool-Down:
  • Stretching / insbesondere: Hüftbeuger / Waden / Gesäßmuskulatur /
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Das kannst du innerhalb von 72 Stunden tun, um deine Grundlagen zu verbessern

Plane dein Grundlagentraining und setze es um:
  • Langsame Einheiten muss du langsam laufen.
  • Schnelle Einheiten musst du schnell laufen.
  • Einheiten im geplanten Renntempo musst du im geplanten Renntempo laufen.
  • Grundlagenausdauereinheiten musst du im Grundlagenausdauertempo laufen. Das Ziel dabei ist die Verbesserung der Grundlagenausdauerfähigkeit, nicht mehr und nicht weniger.
  • Trainiere sauber – je nach Ziel. Vermische nur im folgenden Fall, das eine mit dem anderen:

Steigerungen und Steigerungsläufe:
  • Durch Steigerungen verbesserst du langfristig deinen Laufstil und deine Laufökonomie.
  • Wenn du als Erwachsener noch nie ein Sprinttraining gemacht hast, sind Steigerungen die Voraussetzung für Sprints.
  • Durch Steigerungen ist es möglich, den Dauerlauftrott (und einen sich möglicherweise einstellenden „Dauerlaufschlappschritt“) hinter dir zu lassen.
  • So geht’s: Du steigerst auf einer Strecke von 80m 4mal das Tempo, also etwa alle 20m. Allerdings wird das letzte Viertel nicht voll gesprintet. Du bleibst unter 100%. Steigerungen sind immer submaximal. Gehe zurück und mache 3 – 6 Wiederholungen....

Wichtig:
Grundsätzlich wichtig ist der Unterschied zwischen Basistraining und Grundlagentraining: 

Das Grundlagentraining ist läuferisch spezifischer und differenzierter, während du im Ausdauer orientierten Basistraining etwa 6 Wochen lang locker läufst....."
 
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JÖRG LINDER
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Mail: info@aktiv-training.de


Samstag, 12. Oktober 2019

Grundlagentraining planen

"....Allerdings sollte das Training und die Trainingsinhalte immer sauber definiert und klar getrennt sein. Auch wenn du schwerpunktmäßig Ausdauer orientiert trainierst, findet keine Vermischung statt.

Trainingsbeispiel – 4 Einheiten pro Woche:
  • 1 mal pro Woche lockerer und langsamer Dauerlauf (90 Minuten);
  • 1 mal pro Woche Frequenz orientiertes Training.
  • 1 mal pro Woche kurzer Dauerlauf (45 – 60 Minuten).
  • 1 mal pro Woche klassisches Sprinttraining. Gegebenenfalls auch in Verbindung mit Rumpfkraft- und Core-Training.

Ausnahme: Steigerungen und Steigerungsläufe.
 
Der Autor empfiehlt schon im Grundlagentraining Steigerungsläufe (über etwa 80m) am Ende des kurzen Dauerlaufes durchzuführen. Das ist eine „Vermischung“, die Sinn macht. 
 
Um Fehler 2 zu vermeiden musst du diszipliniert sein (und bleiben) und die beiden langsamen Dauerläufe aus dem Trainingsbeispiel auch langsam durchführen....."


Aus: "Die  12 größten Fehler im Lauftraining" / von: Jörg Linder - erhältlich nur bei: amazon.de
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JÖRG LINDER
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